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Motocross Enduro- 02/2015

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An erster Stelle wünscht euch das gesamte Redaktionsteam ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Das Jahr 2015 begann im doppelten Sinne mit einem wahren Kracher! Zum einen gewann Ken Roczen in Anaheim zum ersten Mal unter der Flagge von Suzuki, zum anderen gastierte hierzulande die MAXXIS-FIM-SuperEnduro-Weltmeisterschaft und die ADAC-SX-Cup-Piloten krönten den neuen Champion! Für Offroadfans dürften diese Ereignisse für gehörig Freude gesorgt haben. Und wenn es nach unserem Geschmack geht, kann es das gesamte Jahr so weitergehen!

SUPERCROSS Tom Koch

SUPERCROSS Tom Koch fährt der europäischen Elite um die Ohren • Foto: Jan Brucke FREITAG - SX1 - Aranda macht Cup-Titel perfekt Die Klasse der SX1-Piloten startete am Freitag mit einer Überraschung! Der drittplatzierte in der Gesamtwertung, Boris Maillard, fiel aufgrund einer sturzbedingten Verletzung im Training aus. Das machte die Meisterschaft zusätzlich spannend, denn nun hatten Ben Lamay, Jack Brunell und auch Dennis Ullrich theoretisch die Chance auf einen Podiumsplatz. Gregory Aranda, der Führende in der Cupwertung, hingegen benötigte am Freitag nur noch wenige Punkte, um vorzeitig Meister zu werden. Die Vorläufe wurden erwartungsgemäß von den Favoriten Gregory Aranda, Gavin Faith und Jace Owen dominiert. Alle drei konnten ihren jeweiligen Lauf mehr als deutlich gewinnen. Gregory Aranda fand in seinem Vorlauf sogar noch genügend Zeit, um verschiedene Spuren zu testen! Überraschend jedoch die mäßige Performance von Jack Brunell, der Brite konnte sich nicht direkt für das Halbfinale qualifizieren, wurde aber im Hoffnungslauf Zweiter hinter US-Boy Cody Gilmore und war somit schließlich doch eine Runde weiter. Den zweiten Hoffnungslauf konnte Steven Clarke mit einer starken Fahrt für sich entscheiden und zeigte damit, dass er mit dem Track sehr gut zurechtkommt. Neben Clarke zog Adrien Lopes das letzte Ticket fürs Halbfinale. Das erste Semi über zwölf Runden begann mit einem Holeshot von Gavin Faith, der hier in Dortmund bestens aufgelegt war. Dahinter folgten Filip Neugebauer und Jason Clermont, beide konnten dem Speed von Faith nichts entgegensetzen. Einzig Gregory Aranda fuhr schnellere Rundenzeiten als Faith, hatte aber einen mäßig Start und musste daher erst an einigen Konkurrenten vorbeigehen. Trotz einer sehenswerten Aufholjagd reichte die Zeit für Aranda nicht aus, um den Laufsieg von Faith zu gefährden. Somit siegte der US-Amerikaner vor den beiden Franzosen Aranda und Clermont. Im zweiten Semifinale ließ Ullrich wieder einmal seine hervorragenden Startqualitäten durchblitzen. Im Gegensatz zu den anderen SX-Cup-Events brauchte Ullrich hier keine Eingewöhnungsphase, sondern kam von Beginn an gut zurecht. Das Publikum war Feuer und Flamme, als „Ulle“ seine Suzuki als Erster durch die Startkurve pilotierte. Im Anschluss gelang es ihm, seine Führung nicht nur zu behaupten, sondern auch auszubauen und sicher ins Ziel zu bringen. Hinter ihm setzte Jace Owen alles auf eine Karte und ging mit einem wilden Ritt in der letzten Runde noch an dem auf Position 2 liegenden Mickael Musquin vorbei. Das Main-Event des Abends startete pünktlich um 23:00 Uhr. Vor den Piloten lag das 15 Runden umfassende Finale, in dem Gregory Aranda seinen vorzeitigen Titelgewinn festmachen konnte. Doch zunächst war es wieder US-Boy Faith, der den Start gewann und sich gleich darauf absetzte. Aranda erwischte wieder keinen optimalen Start und lag in der ersten Runde auf Position 5, konnte aber dank seines enormen Speeds schnell auf die 2. Position vorfahren. Selbst SX-Haudegen Florent Richier hatte seinem Landsmann nichts entgegenzusetzen und war nach zwei Runden überholt. In der sechsten Runde hatte es Aranda geschafft und lag auf Position 2 hinter Faith, kam aber nicht wirklich an ihn heran. So endete das Finale an der Spitze mit einem Sieg des Amerikaners. Aranda hingegen konnte mit Platz 2 bereits triumphieren! Während die beiden quasi ihr eigenes Rennen fuhren, zeigte Jace Owen sein ganzes Können. Nach einem Patzer in der ersten Runde abgeschlagen zurückliegend, brachte er das Kunststück fertig, doch noch auf den 3. Podiumsplatz zu fahren! Der Tag endete also mit einem überglücklichen Tagessieger Gavin Faith und dem vorzeitigen SX-Cup-Titel für Gregory Aranda. „Den Start habe ich komplett verpennt“, gab der Franzose zu. „Ich war zu sehr darauf konzentriert, ein gutes Ergebnis einzufahren. Zum Glück konnte ich im Rennen viel Boden gutmachen. Dass ich jetzt zum zweiten Mal in Folge Champion im SX-Cup bin – das werde ich erst in ein paar Stunden begreifen. Ich bin echt überwältigt“, so Aranda. SX2 - Chaos in der kleinen Klasse Auch die kleine Klasse hatte eine gewaltige Überraschung parat, hier fehlte ausgerechnet der Meisterschaftsführende Matthew Bayliss. Doch nicht etwa 46 MCE Februar '15

wegen einer Verletzung, der Brite hatte schlichtweg die Qualifikation nicht überstanden! Dieser Umstand wirbelte das Klassement natürlich noch einmal kräftig durcheinander. Der erste Lauf startete mit einem gewaltigen Holeshot von Marcus-Lee Soper, dessen Führung jedoch nur von kurzer Dauer war. Arnaud Aubin, der ebenfalls eine sehr gute Reaktion am Gatter hatte, ging erst am zweitplatzierten Thomas Do vorbei, um sich anschließend auch noch Marcus-Lee Soper zu schnappen. In Führung liegend war der Franzose nicht mehr zu halten und fuhr sich einen mächtigen Vorsprung heraus. Bis zur Zielflagge ließ der Kawasaki-Pilot seinen Konkurrenten keine Chance und gewann den ersten Durchgang. Das spannendere Duell spielte sich hinter ihm im Kampf um Platz 2 ab. Dort flog Yannis Irsuti nach einem nicht optimalen Start heran und attackierte den französischen SX2-Meister Thomas Do. Das Manöver gelang, Irsuti konnte mit seiner starken Leistung tatsächlich noch an Do vorbeigehen, beendete das Rennen auf Platz 2 und sammelte so wichtige Punkte für den Prinzentitel. Im spektakulären zweiten Lauf schoss Ilker Larranaga als Erster um die Startkurve. Kurz darauf ging allerdings Marcus-Lee Soper in Führung, verlor diese wenig später aber an Larranaga. Das Spitzenduo Irsuti und Do fand sich nach der heißen Startphase nur im Mittelfeld wieder. Irsuti fackelte aber nicht lange und fuhr schnell bis auf die 2. Position vor, die jedoch nur von kurzer Dauer war. Denn nun überschlugen sich die Ereignisse! Zunächst erwischte es Adrien Escoffier, der von seinem Landsmann Julien Lebeau abgeräumt wurde. Kurze Zeit später flog auch Yannis Irsuti ab und fiel weit zurück. All dies spielte Ilker Larranaga in die Karten, der hatte freie Fahrt und konnte diesen Lauf souverän gewinnen. Thomas Do profitierte ebenfalls von den ganzen Stürzen und wurde zweiter vor Arnaud Aubin. Letzterer gewann schließlich auch die Tageswertung der kleinen Klasse, während Yannis Irsuti die Gesamtwertung übernahm. Ostermann und Kucherov gewinnen in den Nachwuchsklassen Carl Ostermann (MAOAM Racing Team) ließ am Freitagabend nichts anbrennen. Der zehnjährige Bonner setzte sich mit einem Vorsprung von 2:694 Sekunden gegen den Dänen Matti Jorgensen durch. Dritter wurde Travis Verburgh aus Belgien. „Das war viel schwieriger als die letzten Jahre“, sagte Ostermann. „Die Strecke ist für Kids echt klasse und gut zu fahren. Zudem habe ich in diesem Jahr starke Gegner. Es hat richtig viel Spaß gemacht.“ Im Kawasaki-KX-85-Shoot-Out-Race setzte sich der elfjährige Nikita Kucherov durch. Der in Belgien lebende Russe, der erst seit zwei Monaten in der SX3-Klasse unterwegs ist, verwies die beiden deutschen Nachwuchscrosser Marvin Müller und Eric Jette auf die Plätze 2 und 3. Samstag - „Nacht der Fans“ ging an Gavin Faith Die „Nacht der Fans“, der Samstagabend beim 32. ADAC Supercross Dortmund, war vor ausverkauften Rängen in der Westfalenhalle von Beginn bis zum Ende ein Highlight. Ein fulminantes Opening, spannungsgeladene Rennaction und atemberaubende Sprünge beim Red Bull Freestyle waren die Zutaten, die den Hexenkessel Westfalenhalle zum Kochen brachten. Im packenden SX1-Finale wiederholte der bestens aufgelegte US-Amerikaner Gavin Faith seinen Sieg vom Vortag. Daneben feierten die Nachwuchscrosser Tom Koch, Nikita Kucherov und Carl Ostermann großartige Erfolge und wurden von den 10.000 Fans in Dortmund frenetisch gefeiert. Neuer Champion in der ADAC-SX-Cup- SX2-Wertung war Julien Lebeau. Die Vorläufe der Big Boys wurden wie schon am Freitag erwartungsgemäß von den Spitzenpiloten dominiert und hatten kaum eine Überraschung parat. Im ersten Lauf konnte sich der frischgebackene Cup-Champion Gregory Aranda gegen Florent Richier und Jace Owen durchsetzen. Im zweiten Vorlauf brachte Dennis Ullrich die vollbesetzte Westfalenhalle zum Kochen, indem er wieder einmal einen seiner Zauberstarts hinlegte und den Lauf anschließend für sich entschied. Gavin Faith schonte scheinbar seine Kräfte und gab sich mit Rang 3 zufrieden, der reichte ja prinzipiell aus, um sicher eine Runde weiterzukommen. Der dritte Vorlauf folgte mit einem souveränen Auftritt des Franzosen Thomas Ramette, der einen klaren Start-Ziel-Sieg hinlegte. Das erste Halbfinale, das bereits hochkarätig besetzt war, versprach enorme Spannung. Neben Dennis Ullrich waren auch Gregory Aranda, Jace Owen, Florent Richier und Gavin Faith am Start. Dieser Lauf hätte also auch glatt als Finale durchgehen können! Der Start ging wieder an Ullrich, an dessen Hinterrad sich jedoch sofort Richier und Aranda hefteten. Faith hingegen hatte Pech und ging zu Boden! Der Rückstand war ruck, zuck zu groß, um ernsthaft in das Geschehen eingreifen zu können. So musste der US-Amerikaner den Umweg über den Hoffnungslauf antreten. Den Kampf des Spitzentrios konnte Gregory Aranda für sich entscheiden. Ullrich blieb standhaft und verteidigte seinen 2. Platz gegen Jace Owen, dem mit etwas Abstand auch Florent Richier folgte. Nicht weniger spannend gestaltete sich das zweite Halbfinale, in dem der Franzose Ramette erneut den Start gewann und sich dann einen sehenswerten Kampf mit Steven Clarke und Mickael Musquin lieferte. Der kleinste Fahrfehler hätte hier wohl das sofortige Aus bedeutet, aber Ramette blieb cool und schnappte sich den Sieg vor seinen beiden Kontrahenten Musquin und Clarke. Nun folgte der Hoffnungslauf, in dem es für Gavin Faith um Alles oder Nichts ging! Der US-Boy galt eigentlich als gesetzter Finalist und musste nun volles Risiko gehen, um das besagte Finale zu erreichen. Das ließ den Honda-Piloten nicht ganz kalt. Er patzte am Start und musste dann erbittert gegen Filip Neugebauer und Jack Brunell ankämpfen. Letzterer stürzte aber nach einem gewaltigen Sprung und brachte so die vorzeitige Entscheidung des Dreikampfes. Für Brunell endete dieser heftige Sturz mit einem gebrochenen Fuß und dem abendlichen Besuch im Krankenhaus. Als das Gatter zum Finale über 15 Runden fiel, konnte Thomas Ramette mit der besten Reaktion glänzen. Den gesamten Abend über stark unterwegs, war der Franzose im Main-Event Sekunden später aber bereits an der Spitze abgelöst. Nun bestimmten Mickael Musquin, Gavin Faith und zur Freude der Fans auch Dennis Ullrich das Geschehen. Faith fackelte auch nicht lange, um die Führung an sich zu reißen, schließlich ging es um sein erklärtes Ziel, den „König von Dortmund“. Nichts Neues war hingegen die mäßige Startreaktion von Gregory Aranda, der in den folgenden Runden aber in seiner bestimmenden Manier bis auf die 2. Position vorfahren konnte. Dort war allerdings Endstation für den Franzosen, denn US-Boy Faith wollte seine Führungsposition keinesfalls hergeben und kämpfte verbissen bis zur Zielflagge! Mit Erfolg, er gewann wie schon am Freitagabend das Finale und strahlte im Ziel mit seinem Teamchef Sigurd Waldmann um die Wette. „Ich war echt nervös, denn ich wollte das Finale unbedingt erreichen“, sagte Faith nach der Siegerehrung. „Meine Mechaniker haben alles gegeben, ihnen gebührt der Dank für diesen Erfolg. Ich bin fix und fertig, aber überglücklich. Es läuft, würde ich sagen.“ Eine wahre Mammutaufgabe löste Jace Owen, der am Start von Aranda in die Strohballen geschickt wurde und sich im Rennverlauf sensationell bis auf Position 3 zurückkämpfte. Dennis Ullrich belegte den 5. Platz hinter Mickael Musquin. SX2 - Coates siegt • Wieder Podium für Koch • Lebeau neuer Champion Die SX2-Klasse blieb auch am Samstag chaotisch. Erst fiel Matthew Bayliss wie am Freitag durch das Qualifikationsraster und dann auch noch Top-Favorit Yannis Irsuti. Irsuti verursachte bereits im Vorfeld wegen seines angestrebten Teamwechsels vom Sturm Racing Team zum Team STC Yamaha Racing Unruhe im Fahrerlager. Dieser Wechsel wurde nach scharfer Diskussion der Teams letztendlich nicht vollzogen und Irsuti ging für Sturm Racing an den Start. Der 20-Jährige übernahm dank seiner guten Leistung am Freitag die Gesamtwertung der SX2- Klasse, hatte dann ausgerechnet in der Qualifikation für den Samstag Pech und schied nach einem Sturz mit ausgekugelter Schulter aus. Nun schlug die Stunde von Julien Lebeau, der nach dem Wegfall von Irsuti die besten Karten in der Hand hielt. Die Westfalenhalle stand schon nach dem zweiten Finallauf der SX2-Klasse Kopf, denn hinter dem Briten Paul Coates, der sich mit einem Sieg und einem 2. Rang den Tagessieg sicherte, fuhr der Deutsche Tom Koch zum zweiten Mal in seiner noch jungen Supercrosskarriere zum Podestrang. Der Thüringer belegte in der Endabrechnung mit einem 2. und einem 3. Platz in den beiden Finalläufen Position 2. „Ein unglaubliches Gefühl“, strahlte Koch. „Die Fans hier in Dortmund sind echt unglaublich. Die großartige Unterstützung pusht zu Höchstleistungen.“ Der neue Champion der SX2-Klasse im ADAC SX Cup heißt Julien Lebeau. Der fuhr hinter seinem Landsmann Thomas Do in der Tageswertung auf Rang 4 und holte sich damit den Siegerpokal. „Das war ein hartes Stück Arbeit, aber ich bin happy, die hart umkämpfte Meisterschaft gewonnen zu haben“, sagte Lebeau. „Diesen Sieg widme ich meinem Freund Romain Berthôme, der nach einem schweren Unfall bei einem Rennen in Genf nach wie vor im Koma liegt.“ Ostermann steht vor seinem vierten Triple Er ist gerade einmal zehn Jahre jung und in Dortmund schon ein alter Hase – tief in den Herzen der Fans verwurzelt: Carl Ostermann aus Bonn schaffte beim SX4 MAOAM Kids Race am Samstagabend seinen zweiten Tagessieg in Folge und stand nun vor einem historischen Erfolg: dem vierten Triple in vier Jahren. „Die Stimmung war für mich wie immer eine tolle Motivation – da habe ich alles gegeben“, so der Jungstar. Nicht zufrieden mit Platz 2 war der Däne Matti Jorgensen, der am Sonntag noch einmal voll angreifen wollte. In einem spannenden Finish setzte sich Jan Krug aus Pulheim gegen den Belgier Travis Verburgh durch. „Ich habe nicht gedacht, dass ich den Sprung auf das Podium noch schaffen würde“, sagte Krug. „Aber dann habe ich die Lücke gesehen und kam vorbei.“ Im Kawasaki-KX-85 Shoot-Out-Race tat es der Russe Nikita Kucherov SX4-Sieger Ostermann gleich und wiederholte den Erfolg vom Freitag. Sonntag - SX1 Gavin Faith neuer „König von Dortmund“ Der erste Vorlauf am Sonntag begann mit einem obligatorischen Sieg von Gregory Aranda. Der Franzose war wieder mäßig gestartet, zündete aber kurz darauf seinen Turbo und hielt sich nicht lange mit seinen Konkurrenten auf. Nach einem kurzen Intermezzo mit dem in Führung liegenden Sam Martin setzte Aranda zum Blockpass an, ging vorbei und gewann seinen Vorlauf. Auch der zweite Vorlauf brachte keine besondere Überraschung, denn mit Gavin Faith siegte der klare Favorit. Auch wenn der US-Boy keinen guten Start hatte, gelang es ihm, sich von Position 4 an die Spitze zu setzen und den Lauf zu gewinnen. Aus deutscher Sicht sicherte sich Dennis Ullrich in diesem Lauf mit Platz 3 den direkten Einzug ins Halbfinale. Vorlauf Nummer 3 wurde deutlich von Jace Owen dominiert. Der Amerikaner fuhr in seiner eigenen Liga und ließ der Konkurrenz 47 MCE Februar '15

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