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Motocross Enduro - 02/2016

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Auf ein Neues Die ersten Zeilen dieser Ausgabe wollen wir nutzen, um euch ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Racingjahr 2016 zu wünschen! Wir starten heuer mit einem Besuch bei den Fahrwerksspezialisten von WP! Genauer gesagt, bei Christian Meier von WP Germany. In Fachkreisen gilt Christian mit seinem geballten Knowhow in Sachen Fahrwerk als Koryphäe und er hat uns sogar in seine heiligen Hallen mitgenommen, wo wir ihm ein wenig über die Schulter schauen durften. Das Fahrwerk zählt zu den wichtigsten Baugruppen eines Motorrades, wenn es gar um Rennsport geht, zählt dieser Fakt gleich doppelt. Nur mit einem perfekt arbeitendem Fahrwerk sind Spitzensportler in der Lage, Höchstleistungen zu vollbringen.

Kolumne Eddi Hübner Fun

Kolumne Eddi Hübner Fun und Action Hallo Leute, auch wenn der Jahreswechsel bereits ein paar Tage zurückliegt, wünsche ich euch noch ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2016! Ich hoffe, ihr habt Weihnachten und Silvester gut überstanden ;-). Ich selbst verbrachte Weihnachten bei meiner Familie und habe mich gefreut, einige Tage ausspannen zu können. Wohlwissend, dass die neue Saison bereits am ersten Januarwochenende mit dem zweiten Lauf zur SuperEnduro-WM startet. Doch bevor es wieder aufs Motorrad ging, stand Silvester vor der Tür und das will natürlich gefeiert werden. Die Jahreswende habe ich zusammen mit einigen Freunden in Riesa verbracht. Es war eine coole Party, mit jeder Menge Spaß. Bereits am 2. Januar ging es wieder rund, diesmal mit neuem Team und neuem Motorrad! Bei der SuperEnduro-WM starten zu können, ist jedes Jahr aufs Neue etwas Besonderes. Zum einen fährt man Seite an Seite mit teils absolut durchgeknallten (sorry) Fahrertypen, zum anderen sind die Strecken stets eine Herausforderung für sich. Die Jungs in Riesa hatten es sich auch 2016 nicht nehmen lassen, einen sehr anspruchsvollen Track in die SACHSENarena zu zimmern. Für meinen Geschmack waren es auf dieser kurzen Strecke zwar ein paar Hindernisse zu viel, aber das ist es, was die Zuschauer nun mal sehen wollen. Im Prinzip gab es Aktion in jeder Ecke der Strecke, sodass man teilweise nicht wusste, wo man zuerst hinschauen sollte. Es ist eben eine Sportart für sich, die mit dem eigentlichen Endurosport sehr wenig zu tun hat. Oft werde ich gefragt, warum die Top-Piloten so schnell fahren können. Die Antwort ist aber ganz simpel, weil Jungs wie Taddy Blazusiak & Co. das gesamte Jahr genau diese Streckenbedingungen trainieren und sich auf Super Enduro spezialisiert haben. Nehmen wir als Beispiel die Enduro-WM – dort herrschen wiederum ganz andere Gegebenheiten. Ungeachtet dessen macht es unheimlich Spaß, vor solch einem tollen Publikum wie dem in Riesa ein WM-Rennen zu bestreiten. Die Kulisse ist einmalig und das pusht natürlich ungemein. Als ich die Strecke im freien Training das erste Mal unter die Stollen nehmen konnte, bin ich es zunächst ganz bewusst langsam angegangen. Die richtige Linie zu finden, war angesichts der 16 Fahrer auf der Strecke ziemlich kompliziert. Entweder gab es Stau oder es lag ein gestürzter Fahrer inmitten der Hindernisse. Mit ein wenig Glück hatte man jedoch freie Fahrt und konnte alles sehr flüssig fahren. Nach dem freien Training war ich schon aufs Zeittraining gespannt. Die Befürchtungen eines ziemlich chaotischen Durchgangs wurden anschließend auch bestätigt. Klar, jeder versucht, eine Runde lang alles zu setzen, um die perfekte Ausgangsposition zu erhalten. Was wiederum zu unzähligen Stürzen führte und es deshalb kaum möglich war, ohne übertriebenes Risiko eine schnelle Zeit hinzulegen. Nach diesem Zeittraining bestand meine Taktik für die folgenden drei Wertungsläufe darin, so sauber wie möglich zu fahren. Und genau das habe ich in allen Heats durchgezogen. Bis auf wenige Patzer konnte ich mein Rennen fahren und wieder ein wenig Erfahrung sammeln. Der Sprung in die Topten blieb mir zwar verwehrt, besonders im dritten Durchgang lief es mit Platz 11 aber ganz anständig. Mit dem 13. Gesamtrang bin ich keinesfalls unzufrieden, ich hatte jede Menge Spaß und das neue Motorrad funktioniert absolut tadellos. Für mich war es ein erster Test unter verschärften Rennbedingungen, wenn man so will ;-). Nun geht es bald nach Spanien, um für den Saisonauftakt der Enduro-Weltmeisterschaft am 9. und 10. April in Agadir fit zu sein. Also, wir lesen uns in der nächsten Ausgabe! Euer Eddi #48 72 MCE Februar '16

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