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Motocross Enduro Ausgabe 08/2020

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Corona bremst uns nach wie vor aus. Ganze Rennserien müssen 2020 eingestampft werden. Europameisterschaften werden komplett gecancelt. Das Enduro-Highlight „Rund um Zschopau“ fällt aus. Auch vor den SX-Events in Stuttgart und Dortmund macht Covid-19 nicht Halt. Wir könnten die Aufzählung noch fortsetzen, wollen uns aber lieber den positiven Dingen, sprich unserer August-Ausgabe, widmen. In dieser MCE stellen wir euch die 2021er SX-Modelle von KTM, vollgepackt mit neuen technischen Details vor. Bericht ab Seite 14. Ein Line-up aus neun MX-Maschinen für Performance orientierte Offroad-Rider bietet Husqvarna mit seiner 2021er Modellpalette. Bericht ab Seite 18. Sherco hat bei seinen 2021er Enduro-Modellen erneut zwei Varianten im Angebot, zum einem die günstigere Racing-, zum anderen die Factory-Version. Mehr über alle Neuheiten erfahrt ihr ab Seite 22. Ein besonderes Schmankerl halten wir natürlich auch in dieser Ausgabe für euch bereit. Trial-Spezialist Mike Bergmann testete mit der GasGas TXT Racing 300 ein wahres „Performance Trialbike“ für euch. Zu welchem Schluss er dabei kam, erfahrt ihr ab Seite 26. Beim Vergleichstest unseres Dauertestmotorrads Husqvarna FE 350 vs. Serienmodell gaben sowohl Marko Barthel und Patrick Strelow als auch die Bikes alles . Bericht ab Seite 38. Für unsere Rubrik „Tipps & Tricks“ konnten wir Mathias Rülke, der bereits mit namhaften Größen aus der Szene, wie Eddy Hübner, Andi Beier, Jeremy Sydow, Nique Thury, Angus Heidecke und vielen mehr zusammengearbeitet hat, gewinnen. Er wird euch künftig Tipps rund um das Thema Gesundheit und Fitness geben. Mehr dazu ab Seite 48. Des einen Freud’, des anderen Leid. Große Freude herrschte bei den Fahrern der Supermoto IDM, die im tschechischen Cheb endlich ihren ersten Lauf fahren konnten (Bericht Seite 50). Traurig dagegen, die Absage der German Cross Country-Serie. Aber natürlich steckt man auch dort nicht den Kopf in den Sand und plant bereits die Saison 2021. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen.

KOLUMNE Hey liebe

KOLUMNE Hey liebe MCE-Leser :D seit der letzten Ausgabe bin ich tatsächlich schon zwei Rennen gefahren. Einen Lauf zur tschechischen und einen zur österreichischen Enduro-Meisterschaft. Der Verein der Stadt Drmoul (CZE), die unweit der Bayerischen Grenze liegt, hat sich im Vorfeld große Mühe gegeben und einen Endurotest mit über 14 Minuten auf die Beine gestellt – so was sucht man in Deutschland vergebens. Leider regnete es in der Nacht zum Samstag so kräftig, dass sich die gut abgetrocknete Strecke ziemlich schlammig präsentierte. Im Nachgang betrachtet, kam mir das aber sogar entgegen. Dadurch war die Strecke viel technischer und schwerer zu fahren. Lange Zeit lag ich auf Platz 4 in der E3. Ein heftiger Sturz, der zum Glück ziemlich glimpflich ausging, warf mich auf Platz 5 zurück. Ich konnte aber zufrieden sein, ich war ja schon lange kein Endurorennen mit Sonderprüfungen mehr gefahren. Am Sonntag wurden dann einige schnelle Passagen aus der Strecke herausgenommen. Auch der Boden war wieder ziemlich abgetrocknet und noch schneller geworden. Auf den Highspeedpassagen fühlte ich mich, sagen wir mal so, eher unwohl. Diesmal konnte ich auf Platz 7 fahren, verbesserte aber trotz „schlechterem“ Ergebnis den Rückstand zum Podium im Vergleich zum Vortag. Als Fazit kann ich sagen, dass ich mehr als zufrieden bin mit dem Wochenende. Ich habe viel an meinem Speed arbeiten können. Die kurzen Sprint-Enduros werden zwar nicht meine Leidenschaft werden, sind aber trotzdem ganz cool. Noch einen oben drauf, haben allerdings die Österreicher gelegt. Im niederösterreichischen „Rohr im Gebirge“ wurde eine zirka 20 Kilometer lange Runde gefahren, die viermal zu bewältigen war. Feinstes Endurogelände inmitten eines traumhaften Alpenpanoramas mit unzähligen Auf- und Abfahrten, die sich gewa- schen hatten. Wie sagt man so schön. Nichts für Flachlandtiroler :D … Pro Runde gab es vier besonders schwierige Abschnitte zu meistern. Wie zum Beispiel eine Passage Namens „Jarvis’ Handicap“. Ich glaube der Name verrät schon alles. Wer die Checkpoints nicht schaffte, bekam auf seine SP-Fahrzeit eine zusätzliche Zeitstrafe. Alles in allem ein sehr geiles Konzept. Der Endurotest war in einem Skigelände mit sehr langen knackigen Abfahrten im Wald, wo ich die meiste Zeit verloren habe. Da waren die Österreicher einfach viel schneller. So was gibt es bei uns einfach nicht. Im 400 Fahrer großen Teilnehmerfeld reichte es zu Platz 17 in der Klasse Enduro 3. Der nächste Lauf zur ÖM/ÖEC ist schon geplant. Also bis bald und bleibt alle schön gesund. #stayontrack #fullforceforward euer Marcel #25 54 MOTOCROSS ENDURO

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Motocross Enduro / Ausgaben 2014-2020

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